News

  • Eleni Myrivili - Athens Hitzebauftragte

    09.08.2022

    Athen gilt im Sommer als die heißeste Stadt des Kontinents. Das liegt nicht nur an der geografischen Lage im östlichen Mittelmeerraum, sondern auch daran, dass die Metropole mit mehr als drei Millionen Einwohnern zugebaut und stark asphaltiert ist. Eleni Myrivili ist Hitzebeauftrage von Athen. Sie möchte die Straßen der Hauptstadt stilllegen und durch „grüne Korridore“ ersetzen. Durch die Reaktivierung eines aus der antike stammenden und 20 Kilometer langen Aquädukts sollen die neuen Parkanlagen bewässert werden, in dem es das Wasser aus den umliegenden Bergen in die Stadt führen kann. Seit Eleni Myrivili im Juli ihr Amt als Hitzebeauftrage antrat hat sich schon einiges getan. In dieser Zeit wurden in Athen ein neues SMS-Warnsystem für drei verschiedene Stufen von Hitzewellen eingeführt. Zusätzlich weißt eine Smartphone-App jeweils aktuelle Orte in der Nähe aus, an denen man sich abkühlen kann, wie z.B. klimatisierte, öffentliche Räume. Eleni Myrivili ist davon überzeugt, dass Athen wegen seiner nicht immer einfachen Bedingungen ein geeigneter Ort ist, um weltweit eine Vorreiterrolle in Bezug auf Klimaanpassungsmaßnahmen einzunehmen.

  • Projektaufruf 2022 Bundesprogramm Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur

    08.08.2022

    Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauen (BMWSB) hat eine neue Förderrunde des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ gestartet. Damit unterstützt das Programm Städte und Gemeinden beim Erhalt ihrer sozialen Infrastruktur. Es trägt zudem dazu bei, dem hohen Sanierungsstau in den kommunalen Einrichtungen zu begegnen und hat damit einen positiven Einfluss auf das soziale Miteinander und Integration in der Kommune.

    Gefördert werden überjährige investive Projekte der Kommunen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur mit besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung und mit hoher Qualität im Hinblick auf ihre energetischen Wirkungen und Anpassungsleistungen an den Klimawandel.

    Dafür hat der Deutsche Bundestag 476 Millionen Euro im Bundeshaushalt 2022 bereitgestellt. Bis zum 30. September 2022 können Kommunen ihre Interessensbekundungen beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) einreichen. Weitere Informationen finden Sie unter: BBSR - Aufrufe - Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur (SJK) 

  • Bundesprogramm zur Förderung klimaangepasster Städte

    21.07.2022

    Am 19. Juli 2022 hat Bundesministerin Klara Geywitz im brandenburgischen Potsdam das Bundesprogramm zur Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel vorgestellt.

    Das Programm versteht sich als Beitrag des Bundes zur klimaangepassten Stadtentwicklung durch eine gezielte Entwicklung und Modernisierung von Grün- und Freiflächen.

    Jüngst bewilligte der Haushaltsausschuss des Bundestages erneut Mittel in Höhe von 176 Mio Euro, womit das Volumen auf 467 Mio Euro seit Programmstart 2020 anstieg.

    Gefördert werden Park- und Grünanlagen, die Entsiegelung und Begrünung von Frei- und Verkehrsflächen, die Förderung der Biodiversität.

    Städte und Gemeinden können sich bis zum 15. Oktober mit konkreten Projekten bewerben.

    Hier der Link zum Förderprogramm

  • ZKA-Informationsseite über Hitzevorsorge geht online

    19.07.2022

    Deutschland steht vor einer weiteren Hitzewelle. Was können Kommunen und soziale Einrichtungen jetzt und in der Zukunft tun, um die Gesundheit und Lebensqualität auch bei Hitze zu sichern?

    Auf unserer neuen Special-Hitzevorsorge Webseite finden Sie dazu wertvolle Informationen, Leseempfehlungen und Beispiele aus der Praxis.


    In aller Kürze: Was tun bei Hitze?

    Zum Schutz Ihrer Gesundheit, empfehlen wir die tages- und ortsspezifischen Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes im Blick zu behalten.

    Informieren Sie sich über konkrete Verhaltenstipps gegen sommerliche Hitze im Allgemeinen, am Arbeitsplatz und Hilfestellungen für besonders betroffene Gruppen auf Portalen zum Thema Hitze und Gesundheit, wie der Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung „Klima-Mensch-Gesundheit“ oder im Ratgeber "Coole Tipps für heiße Tage" des BMUV. In unserem aktuellen Newsletter zu Hitzevorsorge und Gesundheit finden Sie zudem weitere nützliche Links, wie die Praxishilfe „Hitzeknigge“ des Umweltbundesamtes (UBA) sowie ein ausführliches Interview mit Herrn Dr. Mücke (UBA).

    Einen kurzweiligen Überblick über notwendige Schritte für einen klimagerechten Stadtumbau gibt auch das WDR5 Interview mit Jens Hasse, Leiter des ZKA. Hören Sie rein!

    Erfahren Sie mehr unter Special-Hitzevorsorge.

     

  • BMUV fördert Hitzeschutz in AWO-Psychiatriezentrum Königslutter mit 5 Mio. Euro

    15.07.2022

    Das AWO-Psychiatriezentrum in Königslutter am Elm erhält mehr als 5 Mio Euro aus dem Förderprogramm „Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen. Überreicht wurde der Bescheid von dem Parlamentarische Staatssekretär Christian Kühn. Das Förderprogramm des Bundesumweltministeriums unterstützt soziale Einrichtungen dabei, die Folgen des Klimawandels wie Hitzeperioden, Starkregen, Sturm abzumildern und eine Vorbereitung auf zukünftige klimatische Belastungen zu ermöglichen.

  • Ein Jahr nach der Flutkatastrophe: Die Zukunft liegt in effektiver und gemeinsamer Vorsorge

    14.07.2022

    Heute jährt sich die Flutkatastrophe vom 14. Juli 2021. Nach langanhaltenden und starken Niederschlägen war es im vergangenen Sommer in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Sachsen zu verheerenden Überflutungen gekommen. Diese wetterbedingten Extremereignisse – wie Hochwasser, Starkregen, Hitze und Dürre werden in der Zukunft weiter zunehmen und somit sowohl die menschliche Gesundheit als auch die kommunalen Infrastrukturen vor große Herausforderungen stellen. Um diesen entgegenzuwirken, haben sich seit dem vergangenen Jahr viele Akteur*innen mit der detaillierten Aufarbeitung der Ereignisse befasst und sich mit Strategien für effektive und frühzeitige Vorsorge auseinandergesetzt.

    Wir haben ausgewählte Erkenntnisse zu den Lehren aus der Flutkatastrophe zusammengestellt:

    • Wissenschaft: Das BMBF-Projekt KAHR (Klima Anpassung Hochwasser Resilienz) hat nach einjähriger Forschungsarbeit 10 Empfehlungen aus Sicht der Wissenschaft zum Thema Wiederaufbau und Zukunftsfähigkeit der flutbetroffenen Regionen veröffentlicht.

    Hier geht es zu dem 10 Empfehlungen der KAHR-Forschungsgruppe.

    • Öffentliche Anhörung Bundestag: Am 4. Juli 2022 präsentierten zehn Sachverständige zum Thema: „Ein Jahr nach der Flutkatastrophe - Ausblick auf die Zukunft des Bevölkerungsschutzes“ ihre Stellungnahmen im Ausschuss für Inneres und Heimat.

    Eine Übersicht der Stellungsnahmen findet sich hier.

    • Wasserwirtschaft: Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) benennt unter Berücksichtigung der Erfahrungen aus den jüngsten Überflutungsereignissen zehn Forderungen an die Politik.

    Positionspapier_Hochwasser Sturzfluten_2022_Netz.pdf (dwa.de)

    • Warnsysteme und Kommunikation: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) passt sein bestehendes Warnsystem aufbauend auf den Lehren der Flutkatastrophe an. Warnungen für Einsatzkräfte und Bevölkerung vor Wettergefahren sollen künftig verständlicher und maßgeschneidert kommuniziert werden.

    Dr. Renate Hagedorn (Vorstand DWD) im Video zum geplanten neuen Warnsystem

    • Starkregen-Initiative: Das informelle, inter- und transdisziplinäre Netzwerk des Deutschen Klimakonsortiums (DKK) besteht aus 11 Wissenschaftler*innen sowie Praktiker*innen und will mittels Politikdialogen und Transfer-Formaten Veränderungen in der Starkregenvorsorge bzw. Klimaresilienz voranbringen.

    Zusammenstellung wichtiger Aktivitäten, Initiativen & Projekte zum Thema Starkregen

    Weitere Informationen und Veröffentlichungen zum Thema Starkregen und zur Überflutungsvorsorge haben wir auf der Webseite des ZKA für Sie zusammengestellt.

    Infoseite des ZKA zum Thema Starkregen

  • Artikel im Ärzteblatt: Die Entwicklung hitzebedingter Mortalität in Deutschland

    05.07.2022

    Insbesondere in höheren Altersgruppen kommt es in überdurchschnittlich heißen Jahren, wie von 2018 bis 2020, regelmäßig zu einem Anstieg der Mortalität. Im Rahmen des BMUV geförderten Projekts „DAS: Weiterentwicklung und Harmonisierung des Indikators zur hitzebedingten Übersterblichkeit in Deutschland”  führte das Umweltbundesamt (UBA) eine entsprechende Studie mit Forschenden des Robert-Koch-Instituts (RKI) und des Deutschen Wetterdienstes (DWD) durch. Die Ergebnisse der Modellierung erschienen nun in einem Artikel in der Juli-Ausgabe des Deutschen Ärzteblatts.  

    Die Autor*innen werteten die wöchentlichen Daten zur Gesamtmortalität und mittleren Temperatur im Zeitraum 1992–2021 aus. Mithilfe eines generalisierten additiven Modells (GAM) konnte die Anzahl der hitzebedingten Sterbefälle in Deutschland und in verschiedenen Regionen geschätzt werden. Die Schätzung zeigt, dass die ungewöhnlich hohen Sommertemperaturen 2018–2020 in allen drei Jahren zu einer statistisch signifikanten Anzahl von Sterbefällen geführt haben. Somit stellen Hitzeereignisse nach wie vor eine bedeutende Bedrohung für die Gesundheit der Menschen in Deutschland dar. Doch es gibt auch hoffnungsvolle Ergebnisse: Die Autor*innen konnten einen leichten Rückgang des Effekts von hohen Temperaturen auf die Mortalität über die vergangenen drei Dekaden erkennen, der möglicherweise auf erste Anpassungsmaßnahmen zurückzuführen ist.

    Werden Sie aktiv- zum Beispiel im morgigen Spotlight zum Thema „Hitzebelastung wirksam reduzieren – Maßnahmen und Beispiele aus der Praxis“. Hier geht es zur Anmeldung. Außerdem finden Sie hier hilfreiche Links und Tipps zur Hitzevorsorge.

  • Rückblick: Session über Rolle der Digitalisierung auf UBA Forschungskonferenz Schwammstadt

    27.06.2022

    Am 20. Juni veranstaltete das Umweltbundesamt (UBA) eine Forschungskonferenz zur klimaresilienten Schwammstadt mit Teilnehmenden aus Wissenschaft, Verbänden und Verwaltung. Das Prinzip der Schwammstadt und der wassersensiblen Stadtentwicklung verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und hält Lösungen für auf den ersten Blick gegensätzliche Klimafolgen, wie ⁠Starkregen⁠ und Hitzewellen mit andauernder Trockenheit, bereit. Dabei geht es um die Fähigkeit einer Stadt ein Zuviel an Wasser aufzusaugen „wie ein Schwamm“, dieses Wasser zu speichern und es dann durch ⁠Verdunstung⁠ und gezielte Bewässerung verzögert wieder abzugeben. 

    Bundesumweltministerin Steffi Lemke eröffnete die Konferenz, die am Vormittag per Live-Stream über die Webseiten des BMUV und am Nachmittag in Präsenz im UBA in Dessau stattfand. Nach einer Podiumsdiskussion, wurden fünf parallele Break-Out Sessions zu verschiedenen Themen der Schwammstadt angeboten.

    Das Zentrum KlimaAnpassung wurde von Christian Kind vertreten, der in einer der parallelen Sessions einen inhaltlichen Überblick zu Potenzialen der Digitalisierung für die Umsetzung der Schwammstadt gab. Bei der Steuerung von Prozessen können digitale Lösungen eine große Rolle spielen. Smarte Gründächer, die automatisch vor starken Niederschlägen Wasser ablassen, um Retentionskapazitäten zu erhöhen; oder nutzer*innenfreundliche Datenbanken und Karten, sind dabei digitale Produkte, die hilfreich für die Kommunikation und den Austausch zu Klimarisiken und zu Anpassungsoptionen sein können. In der Praxis besteht bei Sensorik und automatisieren Prozessen jedoch häufig noch Nachbesserungsbedarf. Auch ist zu bedenken, dass solche Lösungen immer mit Stromverbrauch verbunden sind.

    Unterstützt wurde die Session von den Inputs aus der Praxis zweier Expertinnen, Sonja Schlipf von Hamburg Wasser zu Smarten Gründächern, und Juliane Wright zu KI-gestützte Analyse von Hitzewellen. Die abschließende Diskussion mit Akteur*innen aus Kommunen, Stadtplanungsbüros und Technologieunternehmen drehte sich um digitale Produkte und Lösungen und wie diese konkret dabei helfen können, größere Mengen von Daten anschaulich aufzubereiten. An einem ZKA Infostand, konnten die Gespräche im Foyer des UBA fortgeführt und Fragen an die Angebote des ZKA beantwortet werden.

    Im Programm der Konferenz können Sie die Expert*innen der Podiumsdiskussion sowie die Themen der anderen vier Break-Out Sessions nachlesen.

    Außerdem finden Sie auf der UBA Webseite einen Büchertisch zu Publikationen und Büchern zum Thema Schwammstadt.  

  • Hitzewelle in Deutschland - Hilfreiche Tipps

    20.06.2022

    Was tun bei Hitze?

     

  • Online-Workshop „Hitzevorsorge in Kommunen“ erfolgreich durchgeführt

    20.06.2022

    Was tun bei Hitze?

    Dieses Thema wurde am 24.05.22 in einem zweistündigen ZKA-Spezial „Hitzevorsorge für Kommunen“ mit 120 Teilnehmenden tiefergehend beleuchtet.

    Die Hitzewellen der vergangenen Sommer haben gezeigt, welche starken Auswirkungen Hitze auf unseren Alltag haben kann. Ein Aufenthalt in der Innenstadt oder auf unbeschatteten Plätzen erscheint oftmals unerträglich bei Temperaturen von über 30°C. Auch an erholsamen Schlaf in der Nacht ist bei solchen Temperaturen kaum zu denken. Folglich wird der Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder zur Schule zur Qual und insbesondere ältere oder kranke Menschen verlassen kaum noch das Haus.

    Hier wollen Kommunen mit Hilfe von Hitzeaktionsplänen vermehrt vorbeugen: Durch die Zusammenführung von akuten Maßnahmen, Maßnahmen in Vorbereitung auf den Sommer sowie während des Sommers und langfristige Maßnahmen führen sie zahlreiche Anpassungsmaßnahmen zum Hitzeschutz zusammen. Zusätzlich können Stadtgebiete identifiziert werden, die (zukünftig) besonders von Hitzeereignissen betroffen und in denen Maßnahmen im Akutfall und auch langfristig von besonderer Dringlichkeit sind. Bei erfolgreicher Umsetzung kann so langfristig die Exposition gegenüber Hitzebelastungen gemindert werden und sich das Gesundheitswesen und die lokale Bevölkerung auf zukünftige Hitzeperioden einstellen.

    Erfolgreiche Beispiele zur Umsetzung von Hitzevorsorge wurden auf dem Workshop aus Freiburg und Würzburg vorgestellt. Die Stadt Freiburg setzt dabei vermehrt auf stadtplanerische Ansätze. Nach einer Analyse der lokalen Luftströme nutzte die Stadt die Ergebnisse, um die Stadtbahn in eine bestehende Luftleitbahn zu integrieren. Die Bahnstrecke wurde zusätzlich mit Rasengleisen und Baumreihen versehen, um die Luftzirkulation im Stadtinneren zu erhöhen. So konnte gezielt für einen Luftaustausch und einen Temperaturausgleich an heißen Tagen gesorgt werden. Weiterhin setzt die Stadt verstärkt auf Grünflächen als Entlastungsflächen und auf das Prinzip der Schwammstadt, gemäß dem Niederschlag so lange wie möglich in der Stadtgehalten wird, um durch Verdunstung für Abkühlung zu sorgen.

    Die Stadt Würzburg setzt zur Hitzevorsorge verstärkt auf die Verbreitung von generellen Informationen und die Umsetzung von akuten Maßnahmen. Dazu gibt sie unter anderem Handlungsempfehlungen für soziale Einrichtungen heraus und bereitet Informationen zum Thema Hitze auf ihrer Webseite für die Bevölkerung auf. Auch in Würzburg wird das Thema Hitzevorsorge zusätzlich in der Stadtplanung mit aufgegriffen: Maßnahmen wie die Gebäudebegrünung oder die Erhöhung des Vegetationsanteils werden nicht nur in die Bauleitplanung integriert, sondern zusätzlich durch ein Förderprogramm begünstigt.

    Kleingruppendiskussionen zum Ende des Workshops eröffneten den etwa 120 Teilnehmenden die Möglichkeit, sich über weitere Beispiele, eigene Erfahrungen und Erfolge der kommunalen Hitzevorsorge auszutauschen.

    Abonnieren Sie unseren Newsletter, um über zukünftige "ZKA-Spezial" Workshops informiert zu werden und besuchen Sie unsere Webseite zu Fortbildungen des ZKA. 

    Rückfragen richten Sie gerne an veranstaltung@zentrum-klimaanpassung.de

     

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