News

  • Erfolgreicher Auftakt der Vernetzungstreffen der Landeskompetenz- und Beratungszentren

    16.06.2022

    Der Parlamentarischer Staatssekretär Christian Kühn (BMUV) eröffnete heute das erste Vernetzungstreffen der Kompetenz- und Beratungszentren der Bundesländer für die Klimaanpassung in Kommunen. Mit Hilfe dieser neuen Plattform wollen die Fachleute für Klimaanpassung auf Landesebene gemeinsam mit dem Zentrum KlimaAnpassung (ZKA) ihre Unterstützung für Kommunen weiterentwickeln und ausbauen.

    Im ersten bundesweiten Treffen stand vor allem das Kennenlernen, der Erfahrungsaustausch und das Teilen von Gemeinsamkeiten und Unterschieden in der Ansprache von Zielgruppen, dem Angebot und aktuellen Entwicklungen im Mittelpunkt. Das nächste Treffen wird in einer Präsenzrunde in den Räumlichkeiten des BMUV in Berlin stattfinden und wird sich auf einzelne Aspekte der Netzwerksarbeit konzentrieren. Das ZKA organisiert und begleitet den Aufbau der Vernetzung und unterstützt die Länder mit seinem breiten Angebot zur Klimaanpassung für Kommunen.

    Zur Pressemitteilung des BMUV

  • Stadt Wernigerode erhält BMUV Förderung für klimaresiliente Grundschule

    13.06.2022

    Das Förderprogramm „Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen“ des Bundesumweltministeriums unterstützt Kommunen und soziale Einrichtungen bei der Anpassung an die Folgen der Klimakrise. Am 10.06.2022 überreichte Bundesumweltministerin Steffi Lemke einen entsprechenden Förderbescheid an die Stadt Wernigerode. Mit Hilfe der Fördermittel will die Kommune Dämmungsmaßnahmen zur Hitzereduzierung für die Grundschule „Henning Calvör“ finanzieren. Mit der zunehmenden Klimakrise steigen die Temperaturen in der Grundschule, vor allem in den Sommermonaten, stark an. Durch die Dämmung der Fassade und der Deckenbereiche soll die Hitzeentwicklung an heißen Tagen reduziert werden.

    Das BMUV-Förderprogramm richtet sich bundesweit an Kommunen, gemeinnützige Vereinigungen sowie Organisationen und Unternehmen im Gesundheits- und Sozialwesen. Mit 150 Millionen Euro fördert das Bundesumweltministerium bis 2023 individuelle Beratungen, umfassende Anpassungskonzepte und konkrete Maßnahmen, um sich gegen die Folgen der Klimakrise zu wappnen. Darüber hinaus wird das Förderprogramm entfristet und als neues Regelprogramm des BMUV geführt.

    Weitere Informationen:

  • „Leuchtturm Louise“ gewinnt Publikumspreis des „Blauen Kompass“

    09.06.2022

    Das Projekt „Leuchtturm Louise – Mit kühlem Kopf in heißen Zeiten“ gewinnt den diesjährigen Publikumspreis des „Blauen Kompass“! Damit ist es bereits vor der Jurysitzung als Preisträger*in gesetzt. Das Zentrum KlimaAnpassung gratuliert herzlich zu diesem Erfolg!

    Mit mehr als 43.000 abgegebenen Stimmen war die Beteiligung am Online Voting doppelt so hoch, als im Vorjahr. Für die 20 nominierten Projekte bedeutet das eine große Reichweite und viel Aufmerksamkeit – und auch für eine Auszeichnung ist es noch nicht zu spät. Eine achtköpfige Jury aus Vertreterinnen und Vertretern der Kommunalen Spitzenverbände sowie aus den Bereichen Wirtschaft, Forschung, Ehrenamt und Klimakommunikation wird nun darüber entscheiden welche vier weiteren Projekte in den jeweiligen Kategorien ausgezeichnet werden.

    Die fünf mit dem Bundespreis „Blauer Kompass“ ausgezeichneten Projekte werden am letzten Tag der „Woche der Klimaanpassung“ am 16. September 2022 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz in Berlin ausgezeichnet. Alle Preisträger*innen erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro, eine Trophäe sowie Unterstützung bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Zu jedem Projekt wird außerdem ein Kurzfilm gedreht, der auf der Preisverleihung präsentiert und den Gewinnerprojekten für ihre Kommunikation zur Verfügung gestellt wird.

     

     
    Hier geht es zur Webseite der Preisträgerin „Leuchtturm Louise“.

    Weitere Informationen zum Bundespreis „Blauer Kompass“ finden Sie hier.

  • Noch bis Freitag: Das ZKA am DBU Stand der IFAT 2022

    30.05.2022

    Auf der IFAT 2022, der Weltleitmesse für Umwelttechnologien in den Bereichen Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, ist die wasserwirtschaftliche Anpassung von Städten und Gemeinden an die Klimakrise eines der diesjährigen Kernthemen. Das DBU Zentrum für Umweltkommunikation präsentiert dort mit fünf Projektpartner*innen von heute bis Freitag, den 03.06.2022, innovative Lösungen für eine wasserbewusste Stadt der Zukunft.

    Am Dienstag, 31.5.2022, zwischen 15:00-15:45 Uhr wird Jens Hasse, Leiter des Zentrum KlimaAnpassung (ZKA), das vom Difu koordinierte DBU-Projekt „Kommunale Überflutungsvorsorge – Planer im Dialog“ vorstellen.

    Die DBU-Mitaussteller auf der IFAT 2022 sind neben dem Zentrum KlimaAnpassung:

    Auf der Webseite des DBU finden Sie weitere Information zu den Ausstellern, dem Programm und der Möglichkeit kostenlose Tickets zu erhalten. Nutzen Sie die Chance sich am DBU-Stand mit dem ZKA Team und Praxispartner*innen persönlich auszutauschen und zu vernetzen.

     

     

  • Gemeinsam für Klimaanpassung - Werden Sie Partner*in bei der Woche der Klimaanpassung!

    25.05.2022

    Liebe Freund*innen der Klimaanpassung,

    ein herzliches Save-the-Date und die Einladung zum Mitmachen!

    Unter dem Motto "Gemeinsam für Klimaanpassung“ findet vom 12. bis 16. September 2022 die Woche der Klimaanpassung statt. Mit einem vielseitigen Programm möchten wir die Vielfalt der Maßnahmen zur Klimaanpassung in Deutschland sichtbar machen. Die bundesweit erstmals stattfindende Woche der Klimaanpassung wird durch das Zentrum KlimaAnpassung und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz organisiert.

    Wir laden Sie hiermit herzlich ein, sich mit Ihrer Aktion oder Ihrem Beispiel guter Praxis – vor Ort oder auch online – an der „Woche der Klimaanpassung“ zu beteiligen. Ob als Vortrag, Konferenz, Workshop, Webinar, Quiz, Tag der offenen Tür oder Stand auf dem Marktplatz - die Bedeutung der Klimaanpassung kann auf unterschiedlichsten Wegen vermittelt werden. Wir freuen uns auf Ihre Aktion, auf Ihre Ideen und Formate!

    Wie funktioniert die Woche der Klimaanpassung?

    Die Woche wird am 12. September durch Bundesumweltministerin Steffi Lemke eröffnet und mit der Verleihung des Bundespreises „Blauer Kompass“ am 16. September abgeschlossen. In diesem Zeitraum können alle – das heißt Kommunen, soziale Einrichtungen, Verbände, Hochschulen, Vereine, Unternehmen und viele mehr – gemeinsam ihr Engagement unter dem Dach der Woche der Klimaanpassung sichtbar machen.

    Es steht Ihnen eine Online-Plattform zur Verfügung, auf der Sie Ihre Veranstaltung, oder Ihre Aktion eigenständig einstellen können. Die Anmeldemaske ist für Sie unter diesem Link freigeschaltet. Bis zum 2. September 2022 können Sie Ihre Veranstaltung eingeben, ergänzen und konkretisieren. Das Zentrum KlimaAnpassung, das Bundesumweltministerium und ihre Medienpartner*innen bewerben die Woche der Klimaanpassung und damit auch Ihre Aktion auf all ihren Kanälen. Sie erhalten von uns außerdem ein Logo, das Sie als Partner*in der Woche der Klimaanpassung ausweist und das Sie für Ihre Medien nutzen können. 

    Machen Sie mit und geben Sie der Klimaanpassung in Deutschland einen wichtigen Schub!

    Wir möchten mit der Woche der Klimaanpassung für das Thema Risikovorsorge gegen die Folgen des Klimawandels in Deutschland mehr Aufmerksamkeit schaffen und guten Praxisbeispielen die Sichtbarkeit geben, die sie verdienen.

    Bei Rückfragen schreiben Sie eine E-Mail an veranstaltung@zentrum-klimaanpassung.de.

    Leiten Sie dieses Schreiben gerne an Ihre Netzwerke, Ihre Partner*innen und innerhalb Ihrer Institution weiter!

    Wir freuen uns sehr auf Ihre Beteiligung!

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Zentrum KlimaAnpassung

  • Zweites Fortbildungsseminar für Klimaanpassungsmanager*innen in Erfurt erfolgreich durchgeführt

    17.05.2022

    Auch die zweite Fortbildung des ZKA für Klimaanpassungsmanager*innen war gut besucht. Am 12. und 13. Mai 2022 kamen 14 Teilnehmende aus ganz Deutschland in Erfurt zusammen, um ihre Kompetenzen im Klimaanpassungsmanagement zu erweitern. Wissen zu Prozessen der Klimaanpassung in Deutschland, zu kommunalen Akteursstrukturen und Verwaltungslogiken sowie Methoden der Öffentlichkeitsarbeit schufen am ersten Fortbildungstag eine gemeinsame Basis. Wissen zur Erarbeitung von Klimaanpassungskonzepten, ein erster Einstieg in das Thema Monitoring und Evaluation und praktische Fallarbeit im Rahmen einer kollegialen Beratung standen im Fokus von Fortbildungstag zwei.

    Wie auch schon bei der ersten ZKA-Fortbildung in Düsseldorf erlebten die Teilnehmenden den Erfahrungsaustausch und die Vernetzung mit ihren Kolleg*innen als große Bereicherung.

     

    Wir freuen uns, dass die Klimaanpassungsmanager*innen mit neuen Ideen, Inspiration und Motivation in ihre Kommunen zurückkehren, um vor Ort das Thema Klimaanpassung voranzutreiben.

     

    Die Fortbildungen des Zentrum KlimaAnpassung sind Bestandteil des Sofortprogramms Klimaanpassung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) und tragen zur bundesweiten Bildungsoffensive für Klimaanpassungsmanager*innen bei.

    Weitere Fortbildungen werden im Herbst 2022 angeboten. Teilnehmen können Klimaanpassungsmanager*innen aus Kommunen, kommunale Klimaschutzmanager*innen mit Anpassungsaufgaben und Klimaanpassungsmanager*innen in Wohlfahrtsverbänden. Die Anmeldung erfolgt über die Website.

  • Steffi Lemke überreicht erste Förderbescheide an Klimaanpassungsmanager*innen

    21.04.2022

    Bundesumweltministerin Steffi Lemke hat heute die ersten Förderbescheide aus dem novellierten Programm „Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“ überreicht. Die Kreisstadt Dietzenbach und der Kreis Stormarn werden mit den Fördermitteln ein nachhaltiges Klimaanpassungsmanagement vor Ort aufbauen und die dafür nötigen Personalstellen für Klimaanpassungsmanager*innen finanzieren. In den kommenden Monaten sollen deutschlandweit in vielen weiteren Kommunen lokale Klimaanpassungsmanager*innen an den Start gehen.

    Bundesumweltministerin Steffi Lemke: „Die Klimakrise fordert alle Städte und Landkreise heraus. Jede Kommune wird aber unterschiedlich auf die Risiken der Klimakrise reagieren müssen. Was an der Küste für die Klimaanpassung nötig ist, muss nicht auch im Mittelgebirge oder in den Metropolen helfen. Kommunen fehlen oft die Profis, um die nötige Klimaanpassung vor Ort umzusetzen. Um diese Lücke zu schließen, fördern wir den Einstieg ins kommunale Anpassungsmanagement – und stoßen auf großes Interesse. Ob Wasseringenieur*in, Sozialwissenschaftler*in oder erfahrene Landschaftsbauer*in – mit der Förderung des Bundes können Kommunen die Fachleute einstellen, die sie wirklich brauchen. Klimaanpassungsmanager*innen sollen langfristig zu wichtigen Treiber*innen und Ideengeber*innen werden. Neben der Förderung sorgen wir mit dem Zentrum KlimaAnpassung bundesweit für Beratung, Wissensvermittlung, Kompetenzaufbau und Vernetzung der wichtigsten Akteure für die lokale Klimaanpassung.“

    Bei der Übergabe der Förderbescheide waren neben Bundesumweltministerin Steffi Lemke auch Christine Wilcken, Beigeordnete des Deutschen Städtetages für Umwelt und Wirtschaft, Brand- und Katastrophenschutz sowie die beiden Förderempfänger Dieter Lang, Bürgermeister Kreisstadt Dietzenbach und Henning Görtz, Landrat Kreis Stormarn anwesend. Außerdem stellte Maike Voß vom Zentrum KlimaAnpassung (ZKA) die Angebote des Zentrums zur Begleitung von Kommunen und ihren Beschäftigten in der Umsetzung ihrer Anpassungsvorhaben vor. Dazu gehören die Maßnahmen zur Qualifizierung und Vernetzung und das neue Mentoring-Programm, für das sich kommunale Klimaanpassungsmanager*innen ab heute anmelden können. Auch eine Vor-Registrierung für die nächsten Fortbildungsseminare im Herbst ist ab heute möglich.

    Weitere Informationen, unter anderem zu den Maßnahmen des Sofortprogramm Klimaanpassung, finden Sie in der Pressemitteilung des BMUV.

     

  • Erfolgreicher Start der Fortbildungsseminare für Klimaanpassungsmanager*innen

    14.04.2022

    Die erste Fortbildung für Klimaanpassungsmanager*innen war ein voller Erfolg. Insgesamt 15 Klimaanpassungsmanager*innen aus ganz Deutschland sind am 7. und 8. April 2022 in Düsseldorf zusammengekommen, um ihre Kompetenzen rund um das Thema Klimaanpassung zu erweitern. In dem zweitägigen Fortbildungsseminar wurde unter anderem Wissen über die Erarbeitung von Klimaanpassungskonzepten, die Einbindung des Themas Klimaanpassung in die Kommunalverwaltung wie auch zu Kommunikations- und Moderationsfähigkeiten vermittelt. Die Resonanz der Teilnehmenden war durchweg positiv. Auch die Möglichkeit zum intensiven Erfahrungsaustausch und der Vernetzung mit den Kolleg*innen wurde sehr geschätzt – so konnte mit- und voneinander gelernt werden. Wir freuen uns, dass die Klimaanpassungsmanager*innen mit neuen Ideen, Inspiration und Motivation in ihre Kommunen zurückkehren, um vor Ort das Thema Klimaanpassung voranzutreiben.  

    Die Fortbildungen des Zentrum KlimaAnpassung sind Bestandteil des Sofortprogramms Klimaanpassung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) und tragen zur bundesweiten Bildungsoffensive für Klimaanpassungsmanager*innen bei.

    Die nächste Fortbildung findet in Erfurt von Donnerstag, den 12. Mai, bis Freitag, den 13. Mai 2022 statt. Weitere Fortbildungen werden im Herbst 2022 angeboten. Teilnehmen können Klimaanpassungsmanager*innen aus Kommunen, kommunale Klimaschutzmanager*innen mit Anpassungsaufgaben und Klimaanpassungsmanager*innen in Wohlfahrtsverbänden. Die Anmeldung erfolgt über die Website.

  • Unterstützung von sozialen Einrichtungen bei der Klimaanpassung. Parlamentarischer Staatssekretär Christian Kühn überreicht Förderscheck.

    11.04.2022

    Der Parlamentarische Staatsekretär des BMUV Christian Kühn hat heute an die Donau-Iller Werkstätten in Ulm einen Förderbescheid in Höhe von 102.000 Euro übergeben. Die Förderung dient der Einrichtung eines neuen Rückhaltebeckens für die Gärtnerei der Werkstätten. Das Becken verhindert die Überflutung bei Starkregen, ermöglicht die kontinuierliche Versorgung der Gärtnerei mit Gießwasser, verringert die Verdunstung auf den Ernteflächen, und sorgt bei Hitzewellen für ein angenehmeres Klima für die Beschäftigten.

    Die Donau-Iller Werkstätten bieten an insgesamt sechs Standorten vielfältige Arbeitsplätze für Menschen mit geistigen, körperlichen und seelischen Behinderungen an.

    Weitere Informationen zum Projekt und zur Förderung finden Sie in der Pressemitteilung des BMUV.

  • GoingVis Wettbewerb "Kleinstädte klimafit machen"

    11.04.2022

    Bis zum 15.06.2022 können Kleinstädte mit bis zu 15.000 Einwohner*innen in ganz Deutschland im Zuge des Wettbewerbs "Kleinstädte klimafit machen" eigene Projekte zur Klimaanpassung einreichen. Dabei sind Bewerbungen von Kleinstädten im Verbund mit einem zivilgesellschaftlichen Akteur ausdrücklich willkommen. Die Auswahlkriterien für den Wettbewerb sind:

    • die Motivation für eine gemeinsame Klimaanpassung von Zivilgesellschaft und Verwaltung,
    • die ersten Ideen für gemeinsame Projekte zur Anpassung an lokale Klimarisiken, die auch den sozialen Zusammenhalt in Ihrer Stadt stärken können.

    Dabei werden acht Städte mit einem Trainingscamp ausgezeichnet, welches folgende Schwerpunkte beinhaltet:

    • Methoden für die aktivierende Beteiligung der Stadtgesellschaft zu erlernen
    • Projektideen für Klimaanpassung in ihrer Stadt zu entwickeln
    • sich mit anderen Städten auszutauschen und zu vernetzen.

    Zwei weitere Städte werden zusätzlich für ein Jahr begleitet, um:

    • die Projektidee umzusetzen und Aufmerksamkeit in der Stadt zu gewinnen
    • ihre Aktivitäten zu Klimaanpassung bundesweit bekannt zu machen
    • eine gemeinsame Klimaanpassung von Zivilgesellschaft und Verwaltung zu starten.

    Die Gewinner*innen werden im Juli 2022 bekannt gegeben.

    Mehr Informationen finden Sie hier.

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