Klima-Gespräch “Neue Bäume braucht das Land… und die Stadt - Baumwahl und Klimawandel”
Dachbegrünung
Die digital durchgeführten Klima-Gespräche beleuchten verschiedene Themen rund um die Klimafolgenanpassung und bieten die Möglichkeit zu diskutieren und Fragen loszuwerden. Diese Ausgabe beschäftigt sich insbesondere mit den veränderten Anforderungen an die Baumwahl durch den Klimawandel.
Denn die Vitalität der Bäume wird zunehmend durch Krankheiten und Schädlinge sowie die Folgen des Klimawandels beeinträchtigt. Lange verwendete Arten wie beispielsweise die hitzeempfindlichen, heimischen Hainbuchen und Birken oder krankheitsanfälligen Eschen sind nur noch eingeschränkt einsetzbar. Zunehmend werden in Baumschulen seltene und bisher kaum kultivierte Arten aus Regionen wie Südosteuropa, Asien und Nordamerika herangezogen, wo bereits jetzt das auch für uns prognostizierte Klima herrscht.
- Termin: 04.06.2024, 11:00-12:00 Uhr
- Ort: online
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Deutsche KlimaManagementTagung
Wassersensible Stadtgestaltung
Unmittelbar im Anschluss an den 14. ExtremWetter-Kongress findet in den selben Räumen die erste Deutsche KlimaManagementTagung (KMT) statt. Auf der Tagung sollen unter anderem folgende Fragen beantwortet werden: Wo gibt es Fördermittel? Wie setzt man die Schwammstadt um? Wir wird die Gemeinde resilient gegen Starkregen und Dürre? Wie kann ich Bürgerbeteiligung so gestalten, dass Projekte auch realisiert werden können? Wo finde ich Daten und Informationen, die mir die Arbeit erleichtern und Geld sparen? Wo finde ich Lösungen für die komplexen Aufgabenfelder?
Die Deutsche KlimaManagementTagung richtet sich an alle Personen aus Klimamanagement und Klimakommunikation, Stadt-, Landes- und Kommunalpolitik, Klimaschutz- und Klimaanpassungsbeauftragen, Stadtplanung und -Entwicklung, Ausschreibungs- und Vergaberecht, Transformations- und Nachhaltigkeitsbeauftragte, Energie- und Ressourcenmanagement.
- Termin: 26.-27.09.2024
- Ort: Hamburg
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14. ExtremWetterKongress
Soziale Einrichtungen
Der ExtremWetterKongress ist die führende interdisziplinäre Fachtagung für Extremwetter im Klimawandel in Deutschland. Die Dialogveranstaltung zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit leistet einen wichtigen Beitrag zur aktiven Klimakommunikation. Der Kongress bietet die Gelegenheit zum Netzwerken, persönlichen Austausch und zur Arbeit an dem Themenfeld, dessen Ereignisse nicht nur in der Gegenwart, sondern auch in der Zukunft, große Folgen und Auswirkungen auf unsere Gesellschaft haben wird: Extremwetter im Klimawandel.
- Termin: 25.-26.09.2024
- Ort: Hamburg
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"Fit & Regional" Webinar-Reihe: Webinar EFRE
Naturbasierte Lösungen der Klimaanpassung
Im letztem Teil dieser Webinar-Reihe soll das Themenfeld "Naturbasierter Klimaschutz und lokale Klimafolgenanpassung im EFRE" diskutiert werden. Das Webinar richtet sich an alle EFRE-Interessierten wie die EFRE-Verwaltungen, Umweltresorts, EFRE-Interessierte aus privat und öffentlichem Sektor, Kommunen, Verbände und die Zivilgesellschaft.
Mit dem Projekt „Fit und Regional“ setzt sich der BUND für die Stärkung des EFRE zur Finanzierung von naturbasiertem Klimaschutz, Klimafolgenanpassung und blaugrüner Infrastruktur ein, um Synergien zwischen Klima-, Umwelt- und Naturschutz in der EFRE-Förderung besser zu nutzen. Darüber hinaus wird beleuchtet, wie der EFRE bei der Umsetzung der Biodiversitätsstrategie helfen kann.
- Termin: 25.04.2024, 10:00-11:30 Uhr
- Ort: online
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Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
Vorstellung der Ergebnisse der Innstudie in Neuötting
Wassersensible Stadtgestaltung
Ausgelöst durch das Hochwasser 2013 haben Bayern und Österreich 2015 beschlossen, die Möglichkeiten der Hochwasserrückhaltung am außeralpinen Inn in einem gemeinsamen Projekt systematisch untersuchen zu lassen. Das Ergebnis ist die sogenannte Innstudie. Im Zentrum der Studie standen insbesondere die Themen Retentionspotenziale möglicher Flutpolder, größerer Deichrückverlegungen und Stauraumbewirtschaftung im Hochwasserfall. Untersucht wurde, welche Maßnahmen grundsätzlich denkbar sind und welche Wirkung diese Maßnahmen theoretisch haben würden. Teil des Projekts waren zudem Fragen zum Umgang mit den Feinsedimenten des Inns.
Die Ergebnisse der Studie werden an vier verschiedenen Terminen vom Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) gemeinsam mit der TU München und der Universität Kassel vorgestellt.
- Termin: 09.02.2024
- Zielgruppe: Bayerische Kommunen und interessierte Bürger*innen
- Ort: Neuötting
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Bayerisches Landesamt für Umwelt
Vorstellung der Ergebnisse der Innstudie in Burghausen
Naturbasierte Lösungen der Klimaanpassung
Ausgelöst durch das Hochwasser 2013 haben Bayern und Österreich 2015 beschlossen, die Möglichkeiten der Hochwasserrückhaltung am außeralpinen Inn in einem gemeinsamen Projekt systematisch untersuchen zu lassen. Das Ergebnis ist die sogenannte Innstudie. Im Zentrum der Studie standen insbesondere die Themen Retentionspotenziale möglicher Flutpolder, größerer Deichrückverlegungen und Stauraumbewirtschaftung im Hochwasserfall. Untersucht wurde, welche Maßnahmen grundsätzlich denkbar sind und welche Wirkung diese Maßnahmen theoretisch haben würden. Teil des Projekts waren zudem Fragen zum Umgang mit den Feinsedimenten des Inns.
Die Ergebnisse der Studie werden an vier verschiedenen Terminen vom Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) gemeinsam mit der TU München und der Universität Kassel vorgestellt.
- Termin: 08.02.2024, 19:00-22:00 Uhr
- Anmeldefrist: 05.02.2024
- Zielgruppe: Bayerische Kommunen und interessierte Bürger*innen
- Ort: Burghausen
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Bayerisches Landesamt für Umwelt
Natürlicher Klimaschutz und Klimaanpassung in Partnerschaft mit der Landwirtschaft
Starkregen
Die Klimakrise stellt die Landwirtschaft vor eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Einerseits sind landwirtschaftliche Betriebe stark von Extremwetterereignissen betroffen, andererseits können sie maßgeblich zum Klimaschutz beitragen. Um dem Klimawandel entgegenzuwirken und Ökosysteme langfristig zu bewahren, müssen Grundlagen der Landwirtschaft wie gesunde Böden und Wasserversorgung gesichert werden. Ressourcenschonende Ansätze müssen weiterentwickelt und zum bezahlbaren Standard werden. Gleichzeitig bedarf es wirksamer Maßnahmen, um die Artenvielfalt zu erhalten und zu fördern.
In diesem Spannungsfeld bewegt sich der Agrarkongress 2024. Mit Expert*innen aus der Praxis, der Wissenschaft, von Verbänden und der Politik wird diskutiert und reflektiert: Wie kann die Landwirtschaft fit für eine Zukunft in Zeiten der Klimakrise werden? Welche neuen Kooperationen können diesen Weg ebnen?
- Termin: 16.01.2024, 10:00 - 17:30 Uhr
- Ort: Berlin/hybrid
- weitere Infos
Webinar: Widerstandsfähigkeit von Flussauen im Klimawandel – Teil 2
Wassersensible Stadtgestaltung
Dieses Webinar beschäftigt sich mit der Resilienz von Flussauen im Kontext des Klimawandels. Während Tieflandgewässer zu einem hohen Anteil von Grundwasser gespeist werden und dessen Nutzung, Bewirtschaftung und Neubildung eine herausragende Rolle für die Wasserführung spielen, sind im Mittelgebirge andere Faktoren wie Waldanteil und Zustand des Waldes ausschlaggebend für das Abflussverhalten. An der Elbe, wo bereits Auenanteile reaktiviert wurden, zeigt sich, wie die Resilienz des Ökosystems erhöht wurde und weiter erhöht werden kann. Es wird zwei Impulsvorträge geben, im Anschluss ist eine breite Diskussion ausdrücklich erwünscht.
- Termin: 16.01.2024, 18:00-20:00 Uhr
- Ort: online
- weitere Infos
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
ZKA-Spezial > Klimaanpassung in kleinen Kommunen planen
Naturbasierte Lösungen der Klimaanpassung
Schwerpunkt Stadt- und Bauleitplanung
Die Umsetzung und Verankerung von Klimaanpassung in der Stadt- und Bauleitplanung stößt regelmäßig auf großes Interesse bei den verschiedenen Formaten des ZKA. Kommunen jeder Größe haben hier sowohl Zuständigkeit als auch Gestaltungsspielraum. Gute Beispiele kommen dabei aus verschiedenen Gründen meist aus Großstädten. Bei dieser Ausgabe von ZKA-Spezial sollen deswegen Praxisbeispiele, Erfahrungen und Bedarfe explizit aus und für kleine Kommunen – Gemeinden, Klein- und kleinen Mittelstädten – im Vordergrund stehen. Auch Landkreise sind gefragt, als Unterstützer und Koordinator von kreisangehörigen Kommunen beim Thema.
Wann: Dienstag, den 23. Januar 2024, 10:00 – 12:30 Uhr
Moderation: Anna-Kristin Jolk und Robert Böhnke (Zentrum KlimaAnpassung)
Mehr Infos: https://zentrum-klimaanpassung.de/beratung-fortbildung/fortbildung/zka-spezial
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