Aus der Praxis: Stadt Wuppertal
Das Projekt adressiert die großen Herausforderungen der Folgen von extremen Wetterereignissen in der Stadt, die zukünftige Gestaltung von Mobilität sowie Flächennutzungskonflikte in den Planungsprozessen. Auch setzt das Projekt an einer möglichst breiten Teilhabe der Bevölkerung an stadtplanerischen Prozessen an.
Die Entwicklung eines Urbanen Digitalen Zwillings repräsentiert den notwendigen Paradigmenwechsel, der es der Stadtverwaltung ermöglicht, ‚Was-wäre-wenn-Szenarien‘ zu visualisieren und so mit den Herausforderungen effizient und nachhaltig umzugehen. Für die Initiative wurde eine Bewerbung für das MPSC Förderprogramm in der 3. Staffel eingereicht.
Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wohnen, Städtebau, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) im Rahmen der Modellprojekte Smart City (MPSC) – „Smart City made in Germany“ gefördert.
Detaillierte Informationen zu diesem Projekt gibt es hier in der Datenbank
Hier geht es zur Übersicht aller Praxisbeispiele