Deutscher Umweltpreis würdigt Klimarecht und innovative Membranforschung
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) verleiht den Deutschen Umweltpreis an Dr. Roda Verheyen und Dr. Klaus Vossenkaul. Die Ehrung hebt die Bedeutung rechtswissenschaftlicher Impulse für ambitionierten Klima- und Anpassungsrahmen sowie technologischer Innovationen für effiziente, skalierbare Lösungen hervor. Verheyen setzt sich als Mitglied des Hamburgischen Verfassungsgerichts für klare rechtliche Vorgaben zum Schutz von Klima und Umwelt ein. Vossenkaul wird für innovative Membrantechnologien in der Abwasserreinigung in Kläranlagen ausgezeichnet.
Der Deutsche Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ist einer der höchstdotierten Umweltpreise Europas. Er würdigt seit 1993 herausragende, praxisrelevante Leistungen für Umwelt- und Klimaschutz sowie eine nachhaltige Transformation und wird jährlich an Einzelpersonen oder Teams aus Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Kommunen vergeben. Die Zielkriterien, welchen die Nominierten unterliegen sind: Umweltentlastung, Innovation, Modellcharakter und Alleinstellungsmerkmal. Überreicht wird in diesem Jahr die Ehrung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Sonntag, 25. Oktober, beim Festakt in Aachen.
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