Klimakommunikation – Klima und Gesellschaft im Wandel: Wie Desinformation die Klimadebatte in digitalen Medien prägt

Die Veranstaltung stellt die wachsende Bedeutung von Desinformation in der Klimadebatte in den Mittelpunkt und zeigt, wie gezielte Falschinformationen seit Jahrzehnten genutzt werden, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu untergraben. Besonders im digitalen Raum verbreiten sich verzerrte oder erfundene Inhalte heute schneller und breiter als je zuvor, da sie journalistische Prüfmechanismen umgehen und gleichzeitig auf vielen Plattformen erscheinen können. Der Vortrag erläutert, wie soziale Medien und spezialisierte Webseiten solche Narrative verstärken und welche Akteure dabei eine Rolle spielen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz künstlicher Intelligenz, die zunehmend genutzt wird, um täuschend echte Texte, Bilder oder Videos zu erzeugen, die den wissenschaftlichen Konsens infrage stellen. Diese Entwicklungen können das Vertrauen in Klimaschutzmaßnahmen schwächen und Forschende persönlich angreifbar machen.

  • Datum: 25. Februar 2026, von 18:00 bis 19:30 Uhr
  • Ort: Online
  • Weitere Informationen

Deutsche Meteorologische Gesellschaft e.V.

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