"Fit & Regional" Kreativwerkstatt

Kommunen

Mit dem Projekt „Fit und Regional“ setzt sich der BUND für die Stärkung des EFRE zur Finanzierung von naturbasiertem Klimaschutz, Klimafolgenanpassung und blaugrüner Infrastruktur ein, um Synergien zwischen Klima-, Umwelt- und Naturschutz in der EFRE-Förderung besser zu nutzen.

Bei dieser Kreativwerkstatt sollen mit Vertreter*innen aus den EFRE Verwaltungsbehörde, aus Umweltresorts, dem BMUV, UBA und BMWK sowie Umwelt- und Sozialverbänden und weiteren Interessierten gemeinsam Lösungsansätze für Förderhemmnisse im EFRE erarbeitet werden

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)

Wasserrückhaltung und Renaturierung – Exkursion zur Flusspark Neckaraue Tübingen

Naturbasierte Lösungen der Klimaanpassung

In diesem Seminar geht es um die Verbindung von Hochwasserschutz, Fluss- und Uferrenaturierung, Biodiversität sowie Naturerleben im urbanen Raum. In den Zeiten des Klimawandels können Flüsse Niedrigwasser führen oder sie schwellen bei Starkregenfällen besonders an. Daher stehen Städte an Flüssen vor der Herausforderung, Risiken für die Bevölkerung, aber auch den Naturraum und die Infrastruktur zu minimieren und Klimaanpassungsmaßnahmen umzusetzen.

Welche Lösungen für den sich seit 2023 in der Umsetzung befindenden Flusspark Neckaraue gewählt wurden und wie diese wasserbaulich und naturschutzfachlich zu bewerten sind, wird in dieser Exkursion erörtert. Die Teilnehmenden erfahren, mit welchen Maßnahmen Strukturen und Lebensräume für Tiere und Pflanzen im Neckar und im Umfeld geschaffen und die angrenzende Bebauung vor Hochwasser geschützt wurden. Zudem wird der neu entstehende naturnahe Park am Neckar besichtigt.

Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg

Klimaschutz und Klimaanpassung neu denken: Naturbasierte Lösungen

Stadtentwicklung

In dieser Veranstaltung geht es um die Relevanz von naturbasierten Lösungen für Klimaschutz, Klimaanpassung als auch Biodiversität. Es wird zudem besprochen, welche Herausforderungen berücksichtigt werden müssen, wie lokale Akteur*innen zusammenarbeiten und aktiv in die Umsetzung integriert werden können, welche Förderprogramme es gibt und welche Synergien explizit in der Außenkommunikation angesprochen werden sollten.

Daneben werden Tools vorgestellt, über die z.B. die Bevölkerung vor Ort stärker einbezogen werden kann. Außerdem erfahren die Teilnehmenden, welche messbaren Indikatoren für eine Evaluierung naturbasierter Lösungen geeignet sind.

Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg

Abschlussveranstaltung: SMARTilienceGoesLive

Stadtentwicklung

Das Projekt SMARTilienceGoesLive lädt zu einer Abschlussveranstaltung am 8. und 9. April ein. Es wird sowohl spannende Inputs, als auch Erkenntnisse aus der Wissenschaft und den Reallaboren Halle (Saale) und Mannheim sowie die Möglichkeit zur Vernetzung und zum Austausch geben. Außerdem werden in kreativen Workshops mit Expert*innen gemeinsam praktikable Ansätze entwickelt, die direkt in die eigene Arbeit integriert werden können. 

Eine Teilnahme ist an einem oder an beiden Tagen möglich und kostenlos. Vorab erhalten die Teilnehmenden ein Päckchen mit kreativen Materialien für die Workshops und die eigene Arbeit.

Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO)

Bergisches Klimaforum

Stadtentwicklung

Die drei bergischen Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal laden Sie zur Veranstaltung „KLIMA UND ZUKUNFT – LASS DICH INSPIRIEREN FÜR EINE LEBENSWERTE UND GESUNDE STADT: MACH MIT!“ am 20. März 2024 ein. Gemeinsam sollen Ideen und Perspektiven für eine lebenswerte und gesunde Stadt der Zukunft weiterentwickelt werden. Im Fokus stehen dabei die Themen Klimaschutz, Klimaanpassung / Gesundheit sowie Kommunikation. 

Das ZKA ist hier mit vor Ort: Katharina Luig und Vera Völker gestalten das Vernetzungsformat "Schulterschluss bei Klimaanpassung und Gesundheit". Die Interaktionsformate werden außerdem durch NRW.Energy4Climate, das Landeszentrum Gesundheit NRW sowie durch das Fachzentrum Klimaanpassung, Klimaschutz, Wärme und Erneuerbare Energien des LANUV NRW mitgestaltet. Im Rahmen dieser Formate bieten sich Möglichkeiten zum weiteren Networking und einem damit verbundenen Erfahrungsaustausch, um eine zukunftsorientierte Grundlage für die Klimaanpassung / Gesundheit und den Klimaschutz auf lokaler, regionaler und überregionaler Ebene zu ermöglichen.

Bergisches Klimamanagement

Urbane Resilienz: Neue Impulse für die Praxis in Stadt und Quartier

Stadtentwicklung

Das im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik verabschiedeten Memorandum  „Urbane Resilienz“ (BMI 2021) ruft alle deutschen Städte und Gemeinden dazu auf, urbane Resilienz künftig als zentralen Bestandteil der nachhaltigen Stadtentwicklung zu verstehen und als Querschnittsthema zu berücksichtigen. Es wird als ein vielversprechender Lösungsansatz präsentiert, um auf aktuelle und zukünftige Krisen und nicht zuletzt auf die Folgen des Klimawandels besser reagieren zu können. Was Resilienz jedoch konkret bedeutet, welcher Mehrwert damit für die Stadtentwicklung verbunden ist und wie sich das Konzept in die Praxis übersetzen lässt, diese Fragen sind noch immer weitestgehend offen.

Der vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. und das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ GmbH laden daher gemeinsam zu einer Tagung nach Leipzig. Anhand ausgewählter Konzepte und Praxisprojekte möchte sie den fachübergreifenden Dialog zu Fragen der urbanen Resilienz weiterführen und vertiefen.

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)

Öffentliche Dialogveranstaltung: Klima- und zukunftsorientierter Wiederaufbau in Flutgebieten

Soziale Einrichtungen

Mit Blick auf den Klimawandel nimmt auch der Hochwasserschutz eine immer wichtigere Rolle ein. Nach den Hochwasserkatastrophen und Starkregenereignissen von 2021 in NRW und Rheinland-Pfalz gilt es, den Wiederaufbau in den Flutgebieten zukunftsorientiert zu gestalten. Welche Empfehlungen gibt es für ein ‚Built back better‘?

Durch das Projekt KAHR (Klima Anpassung Hochwasser Resilienz) werden die Wiederaufbauaktivitäten anhand neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse unterstützt und Fragen zur zukunftsorientierten Klimavorsorge, der risikobasierten Raumplanung und zum Hochwasserschutz beantwortet. Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts ist es, den Regionen geeignete Maßnahmen und Prozesse für einen nachhaltigen Wieder- und Neuaufbau in den betroffenen Regionen vorzuschlagen (‚Built back better‘).

Das Difu bietet im Rahmen des Forschungsprojekts einen intensiven Erfahrungsaustausch für und mit Kommunen in Deutschland an, die in der Vergangenheit von Hochwasserkatastrophen und Starkregenereignissen betroffen waren. Vor-Ort-Beratungen für Akteure der Stadtentwicklung sowie die Analyse von Entscheidungsprozessen im Wiederaufbau sind dabei weitere Aufgaben des Difu.

Klima-Gespräch “Neue Bäume braucht das Land… und die Stadt - Baumwahl und Klimawandel”

Fassadenbegrünung

Die digital durchgeführten Klima-Gespräche beleuchten verschiedene Themen rund um die Klimafolgenanpassung und bieten die Möglichkeit zu diskutieren und Fragen loszuwerden. Diese Ausgabe beschäftigt sich insbesondere mit den veränderten Anforderungen an die Baumwahl durch den Klimawandel.

Denn die Vitalität der Bäume wird zunehmend durch Krankheiten und Schädlinge sowie die Folgen des Klimawandels beeinträchtigt. Lange verwendete Arten wie beispielsweise die hitzeempfindlichen, heimischen Hainbuchen und Birken oder krankheitsanfälligen Eschen sind nur noch eingeschränkt einsetzbar. Zunehmend werden in Baumschulen seltene und bisher kaum kultivierte Arten aus Regionen wie Südosteuropa, Asien und Nordamerika herangezogen, wo bereits jetzt das auch für uns prognostizierte Klima herrscht.

Logo: Niedersächsisches Kompetenzzentrum Klimawandel (NIKO)

Projekt KLUGA - Kommunales Vernetzungstreffen: Sensoren im Rahmen der Klimaanpassung und LoRaWAN

Stadtentwicklung

Das Projekt KLUGA (Klimawandelanpassung in Ulm durch sensorgestützte Internet of things (ioT)-Anwendungen) lädt zu einem kommunalen Vernetzungstreffen rund um die Themen Sensoren, Klimawandelanpassung und LoRaWAN ein. 

Im Projekt wurde sich eingehend mit möglichen Anwendungsfeldern von Sensoren im Rahmen der Klimawandelanpassung beschäftigt. Sensoren wurden ausgewählt und installiert, die Daten in einen Datenhub integriert und über eine Webanwendung visualisiert.  
Die gesammelten Erfahrungen, Möglichkeiten und Probleme dieser Technologie sollen jetzt mit Vertreter*innen anderer Kommunen geteilt werden. Zugleich sollen aber auch kommunale Erfahrungen, Problemlagen und Lösungsansätze kennen gelernt werden. Der Fokus des Projekts liegt auf Kommunen aus Baden-Württemberg und Bayern, aber auch Vertreter*innen anderer Bundesländer sind willkommen.

bifa Umweltinstitut

Deutsche KlimaManagementTagung

Soziale Einrichtungen

Unmittelbar im Anschluss an den 14. ExtremWetter-Kongress findet in den selben Räumen die erste Deutsche KlimaManagementTagung (KMT) statt. Auf der Tagung sollen unter anderem folgende Fragen beantwortet werden: Wo gibt es Fördermittel? Wie setzt man die Schwammstadt um? Wir wird die Gemeinde resilient gegen Starkregen und Dürre? Wie kann ich Bürgerbeteiligung so gestalten, dass Projekte auch realisiert werden können? Wo finde ich Daten und Informationen, die mir die Arbeit erleichtern und Geld sparen? Wo finde ich Lösungen für die komplexen Aufgabenfelder?

Die Deutsche KlimaManagementTagung richtet sich an alle Personen aus  Klimamanagement und Klimakommunikation, Stadt-, Landes- und Kommunalpolitik, Klimaschutz- und Klimaanpassungsbeauftragen, Stadtplanung und -Entwicklung,  Ausschreibungs- und Vergaberecht, Transformations- und Nachhaltigkeitsbeauftragte, Energie- und Ressourcenmanagement.

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