5. Vernetzungskonferenz: Zusammenfassung
1. TAG (Donnerstag, 27.11.2025) – Zusammen wirksam handeln - digital, vernetzt, effizient
Tag 1 der Vernetzungskonferenz brachte 308 Teilnehmende zusammen. Gemeinsam wurden digitale Werkzeuge und die Entbürokratisierung von Verfahren als Gelingensbedingungen erfolgreicher Kooperationen thematisiert. Die maßgebliche inhaltliche Leitfrage lautet dabei, wie Zusammenarbeit und Kommunikation - "digital, vernetzt und effizient" - Klimaanpassungslösungen vor Ort zum Erfolg führen.
Begrüßung
Den Konferenzauftakt machte Dr. Eva Schindler (BMUKN), Referat „Finanzierung und Förderangelegenheiten der Anpassung an die Folgen des Klimawandels“. Sie begrüßte die Teilnehmenden herzlich und verwies auf das fünfjährige Jubiläum der Vernetzungskonferenz. Sie betonte das Ziel, Praktiker*innen, Träger sozialer Einrichtungen und Wissenschaft für Austausch, gegenseitige Unterstützung und das Teilen guter Beispiele zusammenzubringen. Unter dem Leitthema „Zusammen wirksam handeln“ hob sie insbesondere die Bedeutung von digitalem Arbeiten, Vernetzung und Effizienz für eine wirksame Klimaanpassung hervor. Im Rückblick auf die letzte Legislaturperiode und Ausblick ging sie auf die Verankerung von Klimaanpassung mit messbaren Zielen, die Erstellung des Monitoringberichts sowie einen Transparenzbericht des Umweltbundesamtes zum Stakeholder-Beteiligungsprozess ein. Zudem verwies sie auf die Umsetzung von §12 des Klimaanpassungsgesetzes auf Bundesebene und darauf, dass drei Bundesländer bereits eigene Klimaanpassungsgesetze beschlossen haben. Im Bereich der Finanzierung hob sie die Programme DAS und AnPaSo hervor: Im Sommer wurde im Rahmen der DAS ein neues Förderfenster mit einem Volumen von 10 Mio. Euro geöffnet, das vollständig ausgeschöpft wurde. Die bewilligten Projekte aus dem im Dezember des Vorjahres geöffneten AnPaSo-Förderfenster laufen aktuell. Abschließend verwies Frau Dr. Schindler auf den „Blauen KomPass“-Preis, für den künftig auch Schulprojekte förderfähig sind, und kündigte an, dass der Preis im kommenden Jahr (2026) ein Jubiläum feiern wird verbunden mit dem Aufruf sich zu bewerben.
Nach dem Kennenlernen in Kleingruppen wurde ein Blick auf das Vernetzungsboard des Zentrum KlimaAnpassung geworfen, das seit 2021 besteht und sich zu einer wertvollen Ressource für die Vernetzung lokaler Klimaanpassungsakteur*innen entwickelt hat.
Hier gelangen Sie zum Vernetzungsboard (Miro). Hier können Sie das Board als PDF herunterladen.
Impulsvortrag
Im Anschluss stellte Carel Mohn (Klimafakten) zentrale Aspekte wirksamer Kommunikation zur Klimaanpassung vor, ausgehend vom Konzept des kommunikativen Handelns und hoffnungsstiftenden Beispielen, wie der Erholung der Biberpopulation aus dem Buch „Hoffnung für Verzweifelte“. In fünf Thesen erläuterte er erstens, dass Menschen Aussagen zur Klimaanpassung durch die Brille ihrer Erfahrungen mit dem übergreifenden Thema Klimawandel wahrnehmen und dieses als „problem from hell“ erleben, da eindeutige Ursache-Wirkung-Zusammenhänge schwer erfahrbar sind. Zweitens biete die Kommunikation von Klimaanpassung Chancen, sofern Chancen und Co-Benefits klar und nachvollziehbar benannt werden. Drittens müsse Kommunikation die Dinge beim Namen nennen – etwa die Anreicherung von CO₂ in der Atmosphäre und das Ziel der Netto-Null –, was er mit dem Bild einer Staumauer illustrierte, die ohne Begrenzung des Zuflusses nicht ausreiche. Viertens sei es zentral, kommunikativ ins Handeln zu kommen, indem Netzwerke, Prozesse, Regeln und institutionelle Arrangements geschaffen werden, die Anpassungsakteurinnen selbst zu Kommunikatorinnen der Anpassung machen. Fünftens hob er hervor, dass gut gemachte Klimaanpassung im Idealfall kaum Kommunikation benötigt, weil sie als verhältnispräventive Maßnahme (z. B. Gründächer) in bestehende Strukturen integriert ist. Zugleich hob er hervor, dass - auch wenn alle das gern hätten - einfache Tipps in diesem komplexen Feld nur begrenzt möglich sind.
Hier gelangen Sie zur Präsentation von Carel Mohn. Hier zur Videoaufzeichnung.
Podiumsdiskussion
Im Anschluss widmete sich eine Podiumsdiskussion mit Caroline Paulick-Thiel (Politics for Tomorrow), Dr. Christine Pohl (Stadt Wuppertal), Elisabeth Paul (Deutscher Landkreistag) und Dr. Achim Daschkeit (UBA) der Frage: „Wie unterstützen Digitalisierung, Vernetzung und effiziente Verfahren eine wirksame Klimaanpassung?“ Die Diskutant*innen beleuchteten aus kommunaler, zivilgesellschaftlicher und fachlicher Perspektive, wie digitale Werkzeuge, vernetzte Dateninfrastrukturen und schlanke Verwaltungsprozesse Klimaanpassungsmaßnahmen in der Praxis unterstützen können.
In der Diskussion wurde deutlich, dass Digitalisierung sowohl große Chancen als auch Überforderungsrisiken birgt: Achim Daschkeit betonte die Bedeutung von Monitoring, schlanken Informationsflüssen und intuitiven Tools, warnte aber vor einer Überwältigung von Kommunen durch aufwendige Datengenerierungsprozesse und plädierte für pragmatische „80/20-Lösungen“. Christine Pohl hob hervor, dass der „digitale Zwilling“ kein Allheilmittel ist und erfolgreiche Digitalisierung vor allem auf vertrauensvolle Zusammenarbeit, enge Kommunikation zwischen Ebenen und schrittweises Vorgehen baut. Elisabeth Paul unterstrich den hohen Handlungsdruck in der kommunalen Klimaanpassung und die Rolle der Landkreise als Bündelungsstellen, die unterschiedliche Datenpools zusammenführen und eine Datennutzungskultur etablieren können, um Fachämter besser zu verzahnen. Caroline Paulick-Thiel rückte gesellschaftliche Transformationsprozesse, kollaborative Infrastrukturen und offene Lösungen in den Vordergrund und betonte, dass Digitalisierung helfen soll, mit Komplexität umzugehen – immer in Kombination mit lokalem Erfahrungswissen und vorausschauender Planung von Krisenszenarien.
Hier finden Sie die Videoaufzeichnung der Podiumsdiskussion.
Workshops
Im Anschluss fanden vier parallele Workshops statt, in denen Vertreter*innen aus Landkreisen, Städten, Gemeinden, sozialen Einrichtungen und weiteren Akteursgruppen zentrale Fragen der wirksamen und kooperativen Umsetzung von Klimaanpassung diskutierten. Ausgehend von den Leitfragen „Wie gelingt eine wirksame und kooperative Umsetzung von Klimaanpassung?“ sowie „Wo liegen die größten Potenziale digitaler Werkzeuge und vernetzter Arbeitsweisen?“ sammelten die Teilnehmenden ihre Antworten zu #PraxisTipps für die Umsetzung und #Potenziale für die Umsetzung auf einem Miro-Board und tauschten sich dazu in den Gruppen aus.
Workshop 1: Entwurf, Umsetzung, Wirkung - Einsatz digitaler Tools für Klimaanpassungsmaßnahmen, Referenten: Marco Elischer (Stadt Worms), Dr. Oliver Marchand (c15n)
Marco Elischer (Stadt Worms) stellte ein digitales Dashboard zur Priorisierung von Klimaanpassungsmaßnahmen vor, das aus einer zunächst informellen fachbereichsübergreifenden Zusammenarbeit hervorgegangen ist und heute Übersichtlichkeit, Risikoanalysen sowie Kosten-Nutzen-Abwägungen verschiedener Maßnahmen ermöglicht. Daran anknüpfend präsentierte Dr. Oliver Marchand das Tool „c15n“, mit dem u. a. Umfragen erstellt und ausgewertet sowie Maßnahmen mit Standorten in Plänen verknüpft werden können; zentrale Funktionen sind Risikoanalysen und ein Vulnerabilitätsindex, etwa für Kitas. Die Präsentationen stießen auf großes Interesse – insbesondere hinsichtlich Datengrundlagen, Open-Source-Fragen und kommunaler Praxiserfahrungen gab es vertiefende Diskussionen. Im Ergebnis zeigte sich breiter Konsens, dass digitale Tools Arbeitsprozesse beschleunigen, Koordination erleichtern, Transparenz erhöhen und neue Beteiligungsformate eröffnen.
Hier gelangen Sie zur Präsentation von Marco Elischer und Dr. Oliver Marchand. Hier zur Videoaufzeichnung.
Workshop 2: Landkreis, Stadt, Gemeinde - interkommunale Formate der ressourcenschonenden Zusammenarbeit, Referentin: Tena Sediqi (Kreis Viersen)
Tena Sediqi (Stadt Viersen) gab Einblicke in das Klimaanpassungsmanagement und berichtete unter dem Titel „Kooperative Klimaanpassung: Erfahrung und Potentiale aus dem NiersCon-Projekt“, wie gemeinsame Datenbasen und Kooperationsstrukturen aufgebaut wurden. Diskutiert wurden u. a. der personelle Aufwand für den Aufbau der Datengrundlage, die Integration in laufende Prozesse sowie die Rolle der Kreisverwaltung als kollegiale Beratungsinstanz. Netzwerke, Kommunikation und Kooperation wurden als Schlüsselelemente erfolgreicher Klimaanpassung hervorgehoben; digitale Tools können dabei helfen, viele Akteur*innen regelmäßig zusammenzubringen, stoßen jedoch teilweise auf (sicherheits-)technische Hürden. Sind diese überwunden, verkürzen sie Arbeitswege, optimieren Prozesse und erleichtern trägerübergreifende Zusammenarbeit.
Hier gelangen Sie zur Präsentation von Tena Sediqi.
Workshop 3: Klimaanpassung, Gesundheit, Katastrophenschutz - übergreifende Kooperationen, Referent: Andreas Huck (UBA)
Workshop 3 beleuchtete die Verknüpfung von Klimaanpassung, Gesundheit und Katastrophenschutz. Andreas Huck (Umweltbundesamt) stellte Ergebnisse der Kommunalbefragung 2023 zur Betroffenheit durch Extremwetterereignisse, zentrale Aussagen des Gutachtens „Klimaresiliente kritische Infrastrukturen“ sowie Angebote, wie die Tatenbank des UBA und das Klimavorsorgeportal KLiVO, vor. In der Diskussion wurde u. a. thematisiert, dass die KRITIS-Definition soziale Einrichtungen wie Kitas und Pflegeeinrichtungen (insbesondere aufgrund der Größe) bislang nur unzureichend berücksichtigt und diese aufgrund von Überlastung und Personalmangel schwer zu beteiligen sind. Als wirkungsvoll wurden ämterübergreifende Katastrophenschutzübungen zum Thema Hitze, klar definierte Kommunikationskaskaden, digitale Warn- und Informationsinstrumente sowie spielerische Formate zur Wissensvermittlung benannt. Klimaanpassungsmanager*innen sollten sich als koordinierende Schnittstelle zwischen Klimaanpassung, Sozialem und Katastrophenschutz verstehen; Runde Tische und Förderprogramme wie KIPKI oder KfW 444 können diese Zusammenarbeit unterstützen.
Hier gelangen Sie zur Präsentation von Andreas Huck. Hier zur Videoaufzeichnung.
Workshop 4: Landwirtschaft, Gewässerschutz, Privateigentümer - Beteiligung starker Partner im Prozess, Referenten: Daniel Diehl (Wassermeisterei), Malte Specht (Bad Belzig & Wiesenburg/Mark)
Workshop 4 thematisierte die Einbindung starker Partner wie Landwirtschaft, Gewässerschutz und Privateigentümer. Malte Specht (Zukunftsschusterei, Modellprojekt Smart Cities Bad Belzig und Wiesenburg/Mark) und Daniel Diehl (Wassermeisterei) stellten die Maßnahme „Wasserkarte: Bodenfeuchtemessungen als Citizen Science“ vor, in der Sensorik und Datenplattform gemeinsam mit der Bürgerschaft sowie Land- und Forstbetrieben genutzt werden. Die Diskussion klärte Fragen der Umsetzung (Messgenauigkeit, Signalstärke, Geräteschäden, Kosten) und unterstrich zugleich die Bedeutung des praktischen Nutzens der Daten sowie der langfristigen Zusammenarbeit. Als Erfolgsfaktoren wurden persönliche Betroffenheit als Treiber für Engagement, niedrigschwellige Beteiligungsformate, gute Kommunikation, interdisziplinäre Zusammenarbeit sowie digitale Tools zur anschaulichen Vermittlung komplexer Themen hervorgehoben; zudem wurden interkommunale Kooperation, Öffentlichkeitsarbeit und der gezielte Einsatz von KI als wichtige Bausteine genannt.
Hier gelangen Sie zur Präsentation von Daniel Diehl und Malte Specht. Hier zur Videoaufzeichnung.
Im letzten Teil der Konferenz wurden die Ergebnisse der Workshops im Plenum entlang der Leitfragen #PraxisTipps für die Umsetzung und #Potenziale für die Umsetzung gebündelt (diese # finden Sie auf der Dokumentation des Miroboards).
#PraxisTipps für die Umsetzung
- Digitale Werkzeuge, wie das in Worms eingesetzte Tool, können eine standortspezifische Planung unterstützen, indem Umfrageergebnisse und Geodaten verknüpft und Maßnahmen in einem „digitalen Zwilling“ abgebildet werden.
- Kooperative Klimaanpassung profitiert von möglichst unbürokratischer Umsetzung, gezielter Kommunikation und dem Teilen von Erfahrungen aus verschiedenen Branchen. Dabei wurden Interdisziplinarität, thematische Verknüpfungen (z. B. mit Gesundheit), Einbindung spezifischer Akteur*innen sowie digitale Kommunikationslösungen und Workshops als besonders wirksam hervorgehoben.
- Für Katastrophenschutz und Klimaanpassung erwiesen sich klare Schnittstellen und Möglichkeiten Strategien zu verbinden. Dabei können digitale Tools zur Vernetzung von Menschen und Informationen beitragen, wie etwa Datendienste (bspw. der Umweltgerechtigkeitsatlas Berlin).
- Der Einsatz von digitalen Tools (wie Sensoren zur Bodenfeuchtemessung) in Beteiligungsprozessen kann persönliche Betroffenheit und Engagement auslösen. Dabei einen sich digitale Kartenformate als Beteiligungsmedium, wenn sie gut moderiert und verständlich aufbereitet sind.
#Potenziale für die Umsetzung
- Digitale Tools bieten Potenziale zur Beschleunigung von Arbeitsprozessen, zur Visualisierung von Abläufen, zur verbesserten Koordination innerhalb der Verwaltung und zur systematischen Kosten-Nutzen-Analyse von Maßnahmen.
- GIS-Anwendungen, Schulungen und Open-Source-Lösungen können helfen, Daten nutzbar zu machen und Fachbereiche stärker zu vernetzen.
- Für die Priorisierung von Maßnahmen eröffnen digitale Werkzeuge neue Möglichkeiten, Informationen und Akteur*innen zielgerichtet zu verknüpfen und Entscheidungen fundierter zu treffen.
- Als weitere Potenziale wurden ein inklusiver Ansatz („wir reden nicht nur über Klima“), die Zusammenarbeit mit benachbarten Kommunen sowie ergänzende Finanzierungsmodelle – etwa Crowdfunding nach Projektförderungen – benannt.
Hier gelangen Sie zu den Workshopergebnissen als PDF.
Nach einem kurzen Ausblick auf den nächsten Tag und einem gemeinsamen Rückblick auf die Erkenntnisse aus den Workshops endete der erste Konferenztag.
Weiterführende Links
Im Konferenzchat wurden zahlreiche weiterführende Informationen und Links geteilt, hier eine Zusammenstellung:
Tools und Praxisbeispiele für Kommunen
- Klimafakten Infografik zu den fünf häufigsten Strategien der Desinformation (PLURV)
- Climate Service Center Germany (GERICS)
- EO4Nature: Erdbeobachtung für das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz
- Kosten-Nutzen-Aufstellung einzelner Klimaanpassungsmaßnahmen aus Großbritannien
- Serie #BetriebsKlima von Klimafakten
- Klimaanpassung Selbstgemacht: Naturbasierte Klimaanpassungslösungen in der Nachbarschaft
- Klima-App Ostallgäu
- MUNDO: Offene Bildungsmediathek der Bundesländer mit freien Unterrichtsmaterialien
- Tool zur Nachhaltigkeitssteuerung und Zielmonitoring der Stadt Ludwigsburg
- Kausal-Plattform für kommunales Nachhaltigkeitsmonitoring
- HEAL-App für schattige Wegeplanung in Worms bei Hitze
- Kostenloses Beteiligungsportal für Kommunen in NRW
- R2K-Klim: Unterstützungstool zur Klimaanpassung
- Hitzeportal mit Karte kühler Orte im Landkreis Böblingen
- Digitale Kühle-Orte-Karte der Stadt Essen
- Digitale Beteiligungskarte zum Eintragen von heißen und kühlen Orten durch Bürger:innen
- Kommunales Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation (KIPKI) in Rheinland-Pfalz
- Projekt Schwammregion Soonwald-Nahe: Netzwerk für flächigen Wasserrückhalt
- Urban Green Eye: Open-Source-Tool zur Analyse von Stadtgrün
- Geoportal Berlin mit Geodaten und Karten
- Klimadaten-Plattform der Stadt Bad Belzig mit Wasserkarte und Bodenfeuchte-Daten
- Kartenwerke zur Klimaanalyse und Klimaanpassung in Rheinland-Pfalz
- Förderprojekt zur Klimaanpassung in der Regensburg
- Öffentliches Gestalten: Handbuch für innovatives Arbeiten in der öffentlichen Verwaltung
- Erklärfilm zum digitalen Zwilling der Stadt Wuppertal
Beteiligung, Gesundheit und vulnerable Gruppen
- Ideenkarte Rastede: Online-Beteiligungstool für kommunale Klimaschutzkonzepte
- DUPLOX: Anbieter für interaktive Kartenanwendungen und Beteiligungstools
- Klima-Rallye „Heroes for Future": App-gestützte Rallye zu Klimawandel und Gesundheit (LGL Bayern)
- Handlungsempfehlungen des HIGELA-Projekts zur Bewältigung von Hitzekatastrophen
- Informationen zur Länderübergreifenden Krisenmanagementübung LÜKEX des BBK
- Ratgeber des BBK zur Vorsorge für Krisen und Katastrophen
- Informationen des BBK zur Vorsorge und zum Handeln bei Stromausfall
- Hitzeservice: Portal mit Informationen und Maßnahmen zur Hitzevorsorge
- Klimafreundlich Pflegen: Portal mit Informationen und Ressourcen zur klimafreundlichen Gestaltung im Gesundheits- und Pflegebereich
- Leitfaden des ZKA für soziale Einrichtungen (2024)
- Handreichung des DRK zur Klimaanpassung in der Wohlfahrt
Aufzeichnungen
Alle Dokumente zum Download
Hier finden Sie noch einmal alle Präsentationen zum direkten Download: