Copernicus für die kommunale Klimaanpassung

Fassadenbegrünung

Gemeinsam mit den beiden kommunalen Leuchtturmprojekten UrbanGreenEye und CoKLIMAx veranstaltet das Copernicus Netzwerkbüro Kommunal ein Webinar über die Nutzungspotenziale von Fernerkundung und Copernicus für die kommunale Klimaanpassung. Der Teilnahmelink führt direkt in das virtuelle Meeting. Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten.

  • Termin: 26.06.2024, 10:00 - 15:30 Uhr
  • Ort: online
  • Teilnahmelink (via MS Teams)

Copernicus Netzwerkbüro Kommunal

Klimaschutz und Klimaanpassung: Gemeinsame Schnittstellen stärken

Klimaresiliente Stadt

Diese Veranstaltung beschäftigt sich mit den Synergien von Klimaanpassung und Klimaschutz. Denn oftmals fördern beispielsweise Maßnahmen zu Hitzevorsorge auch den Klimaschutz. Diese Mehrfachnutzen verschiedener Maßnahmen gilt es zu stärken. 

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des HIGELA-Projektes statt, welches vom AWO Bundesverband e.V. und KLUG e.V. geleitet und vom BKK Dachverband e.V. gefördert wird.

HIGELA-Projekt

Technisch-baulicher Hitzeschutz und Begrünung

Klimaresiliente Stadt

Technisch-bauliche Maßnahmen und Begrünung sind ein wichtiger Bestandteil von kurz-, mittel- und langfristigem Hitzeschutz. In dieser Veranstaltung wird auf die unterschiedlichen Möglichkeiten eingegangen, die sich Einrichtungen hier bieten.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des HIGELA-Projektes statt, welches vom AWO Bundesverband e.V. und KLUG e.V. geleitet und vom BKK Dachverband e.V. gefördert wird.

HIGELA-Projekt

Klima-Gespräch des Klima-Zentrums: Blühpakt Bayern und blühende Kommunen

Klimaresiliente Stadt

Im Klima-Gespräch stellt das Klima-Zentrum den Blühpakt Bayern und zwei blühende Kommunen vor. Unter dem Dach des Blühpakts Bayern versammelt sich ein Netzwerk aus vielen Akteuren und Projekten, die sich für die Förderung der Artenvielfalt und dabei besonders für den Insektenschutz engagieren.

Zu Beginn wird der Blühpakt Bayern und das Angebot der Blühpakt-Beraterinnen und Berater an den Regierungen vorgestellt. Diese beraten vor allem Kommunen bei der Gestaltung und Pflege von Blühwiesen oder anderen naturnahen und insektenfreundlichen Flächen sowie bei öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen. Anschließend berichten zwei blühende Kommunen, warum und wie sie ihre Gemeinden naturnah und insektenfreundlich gestalten. Danach besteht die Möglichkeit für Fragen und Austausch.

Klima-Zentrum am Bayerischen Landesamt für Umwelt

Regionalveranstaltung Klima in Weißwasser

Klimaresiliente Stadt

Klimawandel in der Oberlausitz – Erfahren Sie mehr über das Klimaanpassungsgesetz in Sachsen, die Initiative Klimaschulen und die landesgesetzlichen Grundlagen der kommunalen Wärmeplanung. Es werden außerdem die Projekte RegioNet-WasserBoden und KompezKlima sowie deren Arbeit in den Strukturwandelregionen vorgestellt. Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, kommunale Bedürfnisse und Lösungsansätze zu diskutieren und sich über Anpassungsmaßnahmen zu informieren und auszutauschen.

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Bundeskongress NaturErlebnisRäume

Beteiligung von Akteuren und Kommunikation von Klimaanpassung

Natur erleben und in der Stadt großwerden – das schließt sich nicht aus. Dennoch wächst ein Großteil der städtischen Kinder und Jugendlichen zwischen Asphalt, gemähtem Rasen und Beton auf. Obwohl längst belegt ist, wie notwendig vor allem Naturerlebnisse für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen sind, mehren sich gleichzeitig die Anzeichen für eine fortschreitende Naturentfremdung. Daher müssen die Außengelände von Kitas und Schulen viel mehr als bisher in den Blick genommen werden. 

Die Deutsche Umwelthilfe veranstaltet gemeinsam mit Naturgarten e.V. den Bundeskongress NaturErlebnisRäume, um zu zeigen, dass es anders geht! Ein vielfältiges Programm aus Workshops, Keynotes, Exkursionen und vielem mehr liefert für Sie Hintergrundinformationen, Handlungsoptionen und Praxistipps. Darüber hinaus lernen Teilnehmende engagierte Institutionen kennen und haben die Möglichkeit sich mit anderen Personen zu vernetzen. Zum Abschluss können Sie dann aktiv politische Forderungen mitgestalten.

Deutsche Umwelthilfe (DUH)

2. Bundeskongress "Tag der Regionen"

Wassersensible Stadtgestaltung

Der Bundeskongress "Tag der Regionen" geht vom 27. bis 29. Mai 2024 in die zweite Runde und widmet sich dem Thema "Fläche unter Druck – Interessenkonflikte planvoll lösen". 

Auf dem 2. Bundeskongress stehen die steigenden Nutzungsansprüche und die unterschiedlichen Entwicklungsvorstellungen einzelner Fachpolitiken wie Energie, Umwelt, Wohnen, Wirtschaft und insbesondere Landwirtschaft, Siedlung oder Mobilität an die vorhandene Fläche im Mittelpunkt. Ob in städtischen Zentren oder ländlichen Gebieten – der Wettbewerb um Flächen ist intensiver geworden.
Der Kongress bietet Gästen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Praxis eine Plattform, um Ideen auszutauschen, innovative Lösungen zu diskutieren und Best Practices zu teilen. Vielfältige Formate wie Keynotes, Diskussionsrunden, eine Ausstellung und Exkursionen in und um Pforzheim schaffen Raum für Information, Diskussion, Partizipation, Austausch und Vernetzung. 

Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Natürlich resilient: Naturbasierte Lösungen in kommunalen Klimaanpassungskonzepten verankern

Wassersensible Stadtgestaltung

Zahlreiche Kommunen in Deutschland haben bereits Klimaanpassungskonzepte verabschiedet, um nachhaltig und langfristig Klimawandelfolgen zu adressieren. Einige dieser Konzepte enthalten auch naturbasierte Lösungen, wie multifunktionale Grünflächen oder Gebäudebegrünungen, welche im Rahmen einer wasserbewussten Stadtentwicklung eine Pufferwirkung bei Starkregenereignissen oder Kühlwirkung in dichtbebauten Innenstädten erzielen können. Neben der Klimaanpassung können solche naturbasierten Lösungen weitere Vorteile bieten, wie z.B. die Förderung von Biodiversität. 

Doch wie lassen sich entsprechende naturbasierte Maßnahmen sinnvoll in Klimaanpassungskonzepte integrieren? Welche Chancen bietet eine Integration und welche Herausforderungen bestehen hierbei in der Praxis? 

Diese und weitere Fragen sollen in diesem Webinar gemeinsam mit den Teilnehmenden und Referent*innen aus Wissenschaft, kommunaler Praxis und Beratung diskutiert werden. Für das Zentrum KlimaAnpassung referiert Betül Türkeri zum Thema Möglichkeiten und Herausforderungen von Klimaanpassungskonzepten.

Umweltbundesamt (UBA)

Transferwerkstatt: Öffentliche Räume in Innenstädten und Zentren – klimafreundlich und attraktiv gestalten

Wassersensible Stadtgestaltung

Am 17. und 18. April 2024 findet in Aachen die Transferwerkstatt des Städtebauförderungsprogramms "Lebendige Zentren – Erhalt und Entwicklung der Stadt- und Ortskerne" zum Thema "Öffentliche Räume in Innenstädten und Zentren – klimafreundlich und attraktiv gestalten" statt.

Die nachhaltige Gestaltung von Plätzen, Straßen, Wegen und Parks spielt eine entscheidende Rolle für die Lebensqualität in unseren Städten. Jedoch stehen die Kommunen bei der Gestaltung öffentlicher Räume vor besonderen Herausforderungen. So beeinträchtigen die hohe Versiegelung von Straßen und Plätzen, mangelnde Versickerungsmöglichkeiten und fehlende Retentionsflächen nicht nur die Attraktivität öffentlicher Grün- und Freiflächen, sondern erhöhen auch die Anfälligkeit der Innenstädte für Hitze und Dürre sowie für Starkregenereignisse. Auch Nutzungskonkurrenzen und die Über- bzw. Unternutzung von Freiräumen sind in Innenstädten ein wichtiges Thema.

Ziel der Transferwerkstatt ist es, innovative und praxiserprobte Ansätze vorzustellen und zu diskutieren, die eine multifunktionale, attraktive, klimaresiliente und für alle Bürger*innen zugängliche Gestaltung urbaner Freiräume ermöglichen.

Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Potenziale für den Natürlichen Klimaschutz in Kommunen – Teil 3: Naturnahes Grünflächenmanagement

Wassersensible Stadtgestaltung

Naturnahes Grünflächenmanagement in Städten und Gemeinden ist ein Schwerpunkt des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz. Erreicht werden kann dies u.a. durch den Einsatz insektenfreundlicher Mähtechnik, die Anlage und Förderung von Wildblumenwiesen oder den Einsatz bestäuberfreundlicher Pflanz- und Gehölzarten. So können urbane Grünflächen sowohl dazu beitragen, das städtische Lokalklima zu verbessern und Kohlenstoff zu binden, als auch notwendigen Raum für biologische Vielfalt und menschliche Erholung zu bieten.

Expert*innen werden in diesem Seminar Einblicke geben, wie gute Planung von naturnahem Grünflächenmanagement aussehen kann und wie sich eine solche Vorgehensweise in der Praxis umsetzen lässt. Auch ein Überblick über geeignete technische Geräte wird Bestandteil des Seminars sein ebenso wie die Vorstellung der aktuellen Fördermöglichkeiten im Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (Förderangebot 444 der KfW).

Kompetenzzentrum Natürlicher Klimaschutz (KNK)

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